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Kanzlei-Philosophie


"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren."
Zitat: Bertolt Brecht

 

"Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden."
Zitat: Philip Rosenthal

 

"Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist.
Mich interessiert, was getan werden muss."
Zitat: Marie Curie


"Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden."
Zitat: John F. Kennedy

 

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Strafrecht
strafr1236Wer gegen ein Strafgesetz verstößt, muss befürchten, zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt zu werden. Strafverteidigung ist der geeignete Schutz gegen willkürliche und rechtsstaatswidrige Eingriffe des Staates und seiner Organe.
Als Beschuldigter einer Straftat sollten Sie rechtzeitig einen Strafverteidiger konsultieren. Bereits im Ermittlungsverfahren können sonst wichtige Verteidigungsmaßnahmen versäumt werden. Im Gegensatz zum Beschuldigten selbst, hat der Verteidiger ein Recht zur Akteneinsicht. Diese Aktenkenntnis ist in aller Regel für eine sachgerechte Verteidigung unerlässlich. Nur so ist die Waffengleichheit zwischen der Anklagebehörde Staats-anwaltschaft und der Verteidigung gewährt.
allgemeines Strafrecht
Der Begriff des allgemeinen Strafrechts ist im Gesetz nicht näher definiert. Maßgeblich werden hiermit solche Delikte bezeichnet, die in das Strafgesetzbuch (StGB) aufgenommen worden sind und sich daher nicht in sogenannten. strafrechtlichen Nebengesetzen wie beispielsweise. dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wieder finden. Es bezeichnet somit vielmehr eine Anzahl von Strafdelikten, welche in keine Nebengesetze zugeordnet werden können.
 Betäubungsmittelstrafrecht
Das Betäubungsmittelstrafrecht befasst sich mit der Strafbarkeit bei Missbrauch von Betäubungsmitteln. Dabei können Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe verhängt werden, wenn z.B. Betäubungsmittel unerlaubt angebaut, hergestellt, erworben oder mit Handel betrieben wird.
 Kapitalstrafrecht
Das sogenannte Kapitalstrafrecht umfasst Straftaten mit besonders hoher Strafandrohung. Das Kapitalstrafrecht betrifft die vorsätzlichen Tötungsdelikte (§§ 211 ff StGB), insbesondere also Mord, Totschlag und Körperverletzung mit Todesfolge. Es behandelt folglich die gegen das Leben gerichteten Verbrechen,
Es ist unabdingbar, direkt zu Beginn eines derartigen Verfahrens den Rat eines Strafverteidigers in Anspruch zu nehmen, damit schon im Ermittlungsverfahren dem Grundsatz der Fairnis entsprochen werden kann.
 Jugendstrafrecht
Das Jugendstrafverfahren unterscheidet sich vor allem von den Möglichkeiten des Strafausspruches sehr von dem Strafverfahren gegen Erwachsene. Das Erwachsenenstrafrecht sieht nur Geldstrafe oder Freiheitsstrafe mit oder ohne Bewährung vor.
Die Höchststrafe nach Jugendrecht beträgt 10 Jahre Freiheitsstrafe.
Demgegenüber sind die Strafen nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG) wesentlich differenzierter.
Unterschieden wird zwischen Erziehungsmaßregeln, Zuchtmitteln und Jugendstrafe. Weiterhin besteht die Möglichkeit der Bildung einer sogenannte Einheitsjugendstrafe, welche im Erwachsenenstrafrecht nicht vorgesehen ist.
Auch ist grundsätzlich die Beteiligung der Jugendgerichtshilfe vorgesehen.
Gegen Urteile des Jugendrichters oder des Jugendschöffengerichtes ist nur eine Rechtsmittelinstanz gegeben. (entweder Berufung der Revision)
 Verkehrsstrafrecht
Bei Straftaten im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr sieht das Gesetz neben der Möglichkeit einer Geldstrafe auch Freiheitsstrafe vor, die bis zu zehn Jahre betragen kann. Oft kommt auch die Entziehung der Fahrerlaubnis in Betracht. Bei Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang kann auch Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben werden. Ein Verkehrsstrafverfahren kann also zu schwerwiegenden Konsequenzen führen, weshalb die Verteidigungsstrategie  von Anfang an entsprechend sorgfältig zu konzipieren ist.
 Bußgeld (Verkehrsordnungswidrigkeiten)
Eine Verkehrsordnungswidrigkeit (VOWi) ist ein Spezialfall der Ordnungswidrigkeit (OWi). Die VOWi ist eine mit Verwarnungs- oder mit Bußgeld bewehrte Sanktionsnorm für Verstöße gegen das Straßenverkehrsrecht.
Für die Verkehrsordnungswidrigkeit gilt dieselbe Legaldefinition wie bei der Ordnungswidrigkeit: „Eine Ordnungswidrigkeit ist eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung mit einer Geldbuße zulässt“ (§ 1 OWiG). Im Falle der VOWi richtet sich die vorwerfbare, rechtswidrige Handlung auf rechtswidrige Verstöße im deutschen Straßenverkehr. Das deutsche Verkehrsrecht umfasst dabei die Straßenverkehrsordnung, die Straßenverkehrszulassungsordnung, die Fahrzeug-Zulassungsverordnung und die Fahrerlaubnisverordnung. Im Zusammenhang mit § 24 des Straßenverkehrsgesetzes wird der zuständigen Ordnungsbehörde die Möglichkeit gegeben, Verstöße gegen die o.g. Verordnungen zu verfolgen.
 
Wer gegen ein Strafgesetz verstößt, muss befürchten, zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt zu werden. Strafverteidigung ist der geeignete Schutz gegen willkürliche und rechtsstaatswidrige Eingriffe des Staates und seiner Organe.
Als Beschuldigter einer Straftat sollten Sie rechtzeitig einen Strafverteidiger konsultieren. Bereits im Ermittlungsverfahren können sonst wichtige Verteidigungsmaßnahmen versäumt werden. Im Gegensatz zum Beschuldigten selbst, hat der Verteidiger ein Recht zur Akteneinsicht. Diese Aktenkenntnis ist in aller Regel für eine sachgerechte Verteidigung unerlässlich. Nur so ist die Waffengleichheit zwischen der Anklagebehörde Staatsanwaltschaft und der Verteidigung gewährt.


  • allgemeines Strafrecht

Der Begriff des allgemeinen Strafrechts ist im Gesetz nicht näher definiert. Maßgeblich werden hiermit solche Delikte bezeichnet, die in das Strafgesetzbuch (StGB) aufgenommen worden sind und sich daher nicht in sogenannten. strafrechtlichen Nebengesetzen wie beispielsweise. dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wieder finden. Es bezeichnet somit vielmehr eine Anzahl von Strafdelikten, welche in keine Nebengesetze zugeordnet werden können.


  • Betäubungsmittelstrafrecht

Das Betäubungsmittelstrafrecht befasst sich mit der Strafbarkeit bei Missbrauch von Betäubungsmitteln. Dabei können Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe verhängt werden, wenn z.B. Betäubungsmittel unerlaubt angebaut, hergestellt, erworben oder mit Handel betrieben wird.


  • Kapitalstrafrecht

Das sogenannte Kapitalstrafrecht umfasst Straftaten mit besonders hoher Strafandrohung. Das Kapitalstrafrecht betrifft die vorsätzlichen Tötungsdelikte (§§ 211 ff StGB), insbesondere also Mord, Totschlag und Körperverletzung mit Todesfolge. Es behandelt folglich die gegen das Leben gerichteten Verbrechen, Es ist unabdingbar, direkt zu Beginn eines derartigen Verfahrens den Rat eines Strafverteidigers in Anspruch zu nehmen, damit schon im Ermittlungsverfahren dem Grundsatz der Fairnis entsprochen werden kann.


  • Jugendstrafrecht

Das Jugendstrafverfahren unterscheidet sich vor allem von den Möglichkeiten des Strafausspruches sehr von dem Strafverfahren gegen Erwachsene. Das Erwachsenenstrafrecht sieht nur Geldstrafe oder Freiheitsstrafe mit oder ohne Bewährung vor. Die Höchststrafe nach Jugendrecht beträgt 10 Jahre Freiheitsstrafe. Demgegenüber sind die Strafen nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG) wesentlich differenzierter. Unterschieden wird zwischen Erziehungsmaßregeln, Zuchtmitteln und Jugendstrafe. Weiterhin besteht die Möglichkeit der Bildung einer sogenannte Einheitsjugendstrafe, welche im Erwachsenenstrafrecht nicht vorgesehen ist. Auch ist grundsätzlich die Beteiligung der Jugendgerichtshilfe vorgesehen. Gegen Urteile des Jugendrichters oder des Jugendschöffengerichtes ist nur eine Rechtsmittelinstanz gegeben. (entweder Berufung der Revision)


  • Verkehrsstrafrecht

Bei Straftaten im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr sieht das Gesetz neben der Möglichkeit einer Geldstrafe auch Freiheitsstrafe vor, die bis zu zehn Jahre betragen kann. Oft kommt auch die Entziehung der Fahrerlaubnis in Betracht. Bei Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang kann auch Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben werden. Ein Verkehrsstrafverfahren kann also zu schwerwiegenden Konsequenzen führen, weshalb die Verteidigungsstrategie von Anfang an entsprechend sorgfältig zu konzipieren ist.


  • Bußgeld (Verkehrsordnungswidrigkeiten)

Eine Verkehrsordnungswidrigkeit (VOWi) ist ein Spezialfall der Ordnungswidrigkeit (OWi). Die VOWi ist eine mit Verwarnungs- oder mit Bußgeld bewehrte Sanktionsnorm für Verstöße gegen das Straßenverkehrsrecht. Für die Verkehrsordnungswidrigkeit gilt dieselbe Legaldefinition wie bei der Ordnungswidrigkeit: „Eine Ordnungswidrigkeit ist eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung mit einer Geldbuße zulässt“ (§ 1 OWiG). Im Falle der VOWi richtet sich die vorwerfbare, rechtswidrige Handlung auf rechtswidrige Verstöße im deutschen Straßenverkehr. Das deutsche Verkehrsrecht umfasst dabei die Straßenverkehrsordnung, die Straßenverkehrszulassungsordnung, die Fahrzeug-Zulassungsverordnung und die Fahrerlaubnisverordnung. Im Zusammenhang mit § 24 des Straßenverkehrsgesetzes wird der zuständigen Ordnungsbehörde die Möglichkeit gegeben, Verstöße gegen die o.g. Verordnungen zu verfolgen.